Titanic vs. Spiegel Online

Die Titanic hat sich mal den Onlineauftritt des “ehemaligem Nachrichtenmagazin” gekrallt und zieht in gewohnter weiße darüber her. Doch wie so oft ist ein nicht ganz so kleines Stückchen Wahrheit hinter dem ganzen.

Hier mal 2 nette Buzzer zu dem Thema:
“Wer in diesem Business Erfolg haben will, darf nicht belehren, aufklären, fragen – er muß unterhalten, bestätigen, verdummen.”

“Anders als Springers Kettenhund nicht im Schmuddeleck angepflockt, hat »Spon« mit demselben Crossover aus Sex, Crime und Politik (“Türkischer Wahlkampf: Sexvideos und Größenwahn”) paradigmatisch werden können”

Da frag ich mich mal wieder, wie man dieses “Revolverblatt” immer so Loben und als Referenz nehmen kann… *auch an die eigene Nase fass*

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