Disclaimer: Dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung. Ich stehe in keiner Verbindung zu Saal Digital. Im Rahmen der Transparenz sei gesagt, dass ich dieses Exemplar im Rahmen einer Promo-Aktion kostenlos erstellen konnte.

Etwas ausgeholt sei gesagt, dass ich früher schon das ein oder andere „einfache“ Fotobuch bei Saal Digital geordert hatte, ich nun jedoch ein Exemplar der Professional Line in der Hand halte, über das ich hier hier kurz berichten möchte.

Es handelt sich um das 30x21cm Fotobuch mit „Fotopapier glänzend“ mit Acryl-Cover, welches regulär mit 36 Seiten 91,49€ kosten würde; Ein doch recht saftiger Preis, den ich um ehrlich zu sein wohl nicht einfach so investiert hätte.

Doch ich bin sowohl von der Haptik (wertig und ausreichend dickes Fotopapier, nicht zu anfällig für Fingerabdrücke) als auch von den Bildqualität überzeugt (knackscharf, gute Kontraste, tiefes Schwarz) worden.
Auch gut gefällt mir die flache Bindung, so dass problemlos Fotos über eine Doppelseite hinweg gesetzt werden können.

Was ich kritisieren muss ist jedoch die Anbindung des Acryl-Covers: Dies sieht zwar für das geschlossene Buch wertig aus, jedoch ist eine scharfe Kante vorhanden und der Übergang wirft im Inneren einen Versatz auf, weswegen ich auf der Coverinnenseite kein Foto mehr platzieren würde – oder einfach beim nächsten mal zu der Version ohne Acryl greife.

Über die Erstellung lässt sich kurz sagen, dass alle Fotos extern bearbeitet wurden und ich nur das Fotobuch gesetzt habe. Dies lässt sich mit der kostenfrei bereitgestellten Software recht einfach umsetzten und man kann auch aus vielen vorgefertigten Presets auswählen – sowohl was Layout der Bilder als auch sonstige Designs angeht.
Einzig wenn man bereits händisch platzierte Bilder nochmal mit dem AutoLayout umstellen möchte, fühlt man sich teils etwas an die lustigen Verschiebungen von Word98 erinnert – ein Fehler denn man aber nur einmal macht… 🙂

Als Fazit bin ich von der Qualität des Professional Line Fotobuchs von Saal Digital überzeugt worden und auch wenn dieses „Testexemplar“ kostenlos für mich war, werde ich bei gegebenen Anlass gerne hier ein weiteres erstellen und ordern (mit der genannten Einschränkung was das Acryl-Cover angeht), auch wenn die Preise auf den ersten Blick recht teuer wirken – man bekommt was für sein Geld.